Als Mitte des 19. Jahrhunderts in Muntelier die Uhrenherstellung begann, war das Dorf am See seiner Zeit voraus. Um die Abhängigkeit von Landwirtschaft und Fischerei zu überwinden, betrieben die Gemeindebehörden aktive Wirtschafts- und Standortförderung. Die Muntelierer Uhrenfabrik wurde zu einem frühen Beispiel für Industrialisierung im Kanton Freiburg. Fortan tickte Muntelier am Puls der Zeit. Hochwertige Uhren kamen in den Export nach ganz Westeuropa und in die Vereinigten Staaten. Montilier kehrte mit seinen Uhren preisgekrönt von Weltausstellungen zurück. Das Unternehmen hat so über Blütezeiten und Krisenjahre hinweg bis zu seinem Niedergang das Murtenbiet geprägt. Doch genauso haben mehrere Generationen von Fabrikarbeitern mit ihrer täglichen Arbeit die Marke “Montilier” aufgebaut und dem Dorf ein neues Gesicht gegeben. Die Uhrenfabrik hat Zeitgeschichte geschrieben, ihre Arbeiter Zeitgeschichten.
Corinne Aeberhard
Urs Haenni
Markus F. Rubli
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Gemeinde Muntelier
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 75, 2010
Preis: 38 Franken / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Die 50 Spaziergänge führen durch ganz Deutschfreiburg und benachbarte Regionen (Saanebezirk, Bernbiet). Die Gehzeit eines Spazierganges beträgt durchschnittlich gute zwei Stunden. Dabei legt man etwa 8 Kilometer zurück und bewältigt gut 200 Höhenmeter. Es sind meistens einfache Routen und Start und Ziel sind bis auf wenige Ausnahmen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Publikation besteht aus herausnehmbaren Einzelblättern, die in einem Mäppchen mitgeführt werden können – mit einem Faltblatt wandert es sich einfacher als mit einem Buch.
Alex Schafer (Idee, Konzept, Redaktion und Projektleitung)
Markus Peissard (Fotografien)
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Deutschfreiburger Verband der Raiffeisenbanken
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 74, 2009
Preis: 35 Franken / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Wie heisst die Bibera richtig? Ist sie der Bach des bösen Bibers? Ein Bach der Mühlen, Sägen und Stampfen? Ein Bach der Grenzen? Weshalb brannte die Bibera am 4. Juli 1973 bei Courtaman? Wo floss die Saane in die Bibera, wo die Bibera in die Aare? Und wo in den Murtensee? Wo befand sich der Gurmelssee? Wer trug Schuld an der Versumpfung des Gurmelsmooses – einer Sage zufolge? Was sind Brütschen? Wie erlebt es eine Familie in Ulmiz, wenn der Bach in einem Jahr dreimal durchs Haus fliesst? Wer badete im Biberenbad? Wer rettete die Hölle bei Ried? War die Bibera bei Kerzers 1577 ein „bluotig Bach“? Worum ging es in den Mooskriegen? Warum wächst im Grossen Moos kein Redwood? Und was hat es mit der verschwundenen Seeufersiedlung an der früheren Biberamündung auf sich? Fragen über Fragen. „Biber Brütschen Badende – Eine Reise der Bibera entlang“ gibt Antworten.
Pascal Aebischer (Konzeption, Redaktion und Schriftleitung)
Sandra Mumprecht (Fotografie)
Mit Originalbeiträgen von Jean-Pierre Anderegg, Franz Baeriswyl, Hanny Glauser, Alain Grandjean, Ueli Gutknecht, Otto Kolly, Konrad Schaller, Michelle Stirnimann
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 73, 2008
Bestellen: vereinzelt noch im Buchhandel erhältlich
In den Jahren 1936 bis 1938 wurde Deutschfreiburg von einer Diebes- und Verbrecherbande heimgesucht. Fast 190 Delikte gingen auf das Konto der jungen Männer. Was aus Armut und Hunger begann, geriet mit der Zeit völlig aus den Fugen. Sie stahlen und raubten alles, was ihnen in die Hände kam, und machten auch vor Banken, Postbüros und Kirchen nicht Halt. Auf Druck der Bevölkerung musste die Polizei handeln. In einer Grossaktion wurden die Bandenmitglieder gefasst und später verurteilt. Christian Schmutz hat mit noch lebenden Zeitzeugen gesprochen, die Gerichtsakten und Zeitungsnachrichten studiert. Seine Recherchen präsentiert er in Form eines Geschichtskrimis. Es ist eine spannende, flott geschriebene Story. Es ist aber auch das plastische Bild einer Zeit, die geprägt war von materieller Not und schlechten Zukunftsperspektiven. Die Geschichte der Hintercher-Bande hatte damals die gesamte Schweiz erschüttert. Ältere Leute erzählen noch heute davon.
Christian Schmutz
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Paulusverlag Freiburg
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 72, 2007
Bestellen: im Buchhandel erhältlich
Der 239-seitige Bildband „KunstVoll“ ist eine Momentaufnahme des Deutschfreiburger Kunstschaffens, ein Querschnitt, gleichzeitig aber auch ein Nachschlagewerk. Erstmals widmet sich ein so umfassendes Werk ausschliesslich der bildenden Kunst aus Deutschfreiburg. Berücksichtigt wurden 109 Künstlerinnen und Künstler, Profis und Amateure, aus den Sparten Malerei, Zeichnung, Collage, Holzschnitt, Radierung, Comics, Glasmalerei, Skulptur, Plastik, Assemblage, Fotografie, Video-Kunst, Installation, Performance und Textilkunst. Der zeitliche Rahmen reicht von 1848 bis ins Jahr 2006.
Silvia Zehnder-Jörg
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 71, 2006
Preis: 40 Franken (reduziert) / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Als scharfsinniger Beobachter und kritischer Denker bringt Hubert Schaller mit seinen treffenden und rhythmischen Gedichten in senslerdeutscher Mundart Themen auf den Punkt, macht betroffen und regt zum Mitdenken an. Mehrere dieser Gedichte wurden auch vertont. Die Aquarelle von Pascale Schaller ergänzen die Texte, stellen aber innerhalb des Buches ein eigenständiges Werk das.
Hubert Schaller (Texte)
Pascale Schaller (Gestaltung)
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 70, 2005
Preis: 15 Franken (reduziert) / Bestellen: “info@heimatkundeverein.ch“mailto:info@heimatkundeverein.ch
„Allergattig Lütt“ porträtiert Menschen in Deutschfreiburg, allein oder in Gruppen, bei der Arbeit, in ihrer Freizeit oder zu Hause. Die Schwarzweiss-Fotografien von Romano P. Riedo zeigen Personen in ihrer angestammten Umgebung, im Alltag, bei der Arbeit oder beim Spiel. Sie vermitteln einen lebendigen und zeitgemässen Querschnitt der sozialen Schichten, Lebensalter und Nationalitäten in Deutschfreiburg. Im Zentrum des Interesses stehen hauptsächlich Menschen, die normalerweise nicht in der Öffentlichkeit stehen, aber zum Teil finden sich aber auch bekannte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik. Der Textteil des Bandes enthält die Aussagen von 17 Personen, die ausdrücken, wie sie Deutschfreiburg aus ihrem persönlichen Lebens- und Erfahrungsbereich in ihrem täglichen Leben erfahren.
Romano P. Riedo (Fotografie)
Claudine Brohy, Anton Jungo, Urs Schwaller, Jean-Pierre Anderegg, Madeleine Overney-Waeber, Berthold Buchs, Urs Höchner, Bea Vonlanthen-Minnig, Robert Schwaller, Judith Fasel, Kurt Stulz, Yvonne Würms, Peter Hänni, Milena Daphinoff, Nathalie Fasel, Hugo Schaller, Heinz Pfander (Textbeiträge)
Herausgeber
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Paulusverlag Freiburg
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 69, 2004
Preis: 20 Franken (reduziert) / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Das Senseland ist der einzige vollständig deutschsprachige Bezirk des Schweizer Kantons Freiburg. Seine Lage vom Mittelland bis in die Voralpen, zwischen Seen und Gebirge macht es zu einer besonders reizvollen Landschaft, bei der es nicht nur touristisch noch viel zu entdecken gibt. Auf eindrucksvolle Weise zeigen das die stimmungsvollen Aufnahmen des bekannten Fotografen Michel Roggo und die Texte des Pädagogen und Dichters Anton Bertschy. Sie bringen dem Betrachter und Leser Land und Leute näher, stellen die Naturschönheiten, aber auch die Geschichte und Kultur dieses Bezirkes vor. So haben sie einen farbenfrohen Bildband geschaffen, der sich auch hervorragend als Geschenk eignet.
Michel Roggo (Fotos)
Anton Bertschy (Text)
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Paulusverlag Freiburg
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 68, 2003
Preis: 48 Franken / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch

In allen sieben Bezirken des Kantons Freiburg gibt es zahlreiche wenig bekannte, doch bemerkenswerte Siedlungen. Eingebettet in ihre natürliche Umgebung und von ihrer Geschichte geprägt, bilden Weiler, Domänen und Bauernhöfe qualitätvolle Ensembles. Das zweisprachige Buch befasst sich mit der Natur- und Kulturlandschaft, folgt den Spuren der Siedler und stellt die Sakrallandschaft vor. 50 im Detail präsentierte Ortsbilder bieten den Ansatz zu einer Geschichte der Freiburger Kulturlandschaft.
Jean-Pierre Anderegg
Kantonaler Kulturgüterdienst Freiburg
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 67, 2002
Preis: 20 Franken (reduziert) / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Mit dem Verlust urtümlicher Landschaften entfremdet sich der Mensch auch seiner Herkunft. Die Sehnsucht nach diesen Urlandschaften jedoch bleibt. Der Fotograf Michel Roggo und der Texter Anton Schwartz haben in ihrer Freiburger Heimat solche Reste mystischer Landschaften gefunden. Während zweier Jahre waren sie unterwegs, um die eigentümlichen Stimmungen solcher archaischer Orte zu erleben und einzufangen. Zu allen Tages- und Nachtzeiten, bei Regen und Schnee, bei Vollmond und im flammenden Abendlicht. Sechs Landschaften wurden so porträtiert: die schroffe Bergkette, das abgeschiedene Hochtal, der dunkle Voralpenwald, der Fluss in seiner Schlucht, die Moorlandschaft und das sumpfige Seeufer. Entstanden ist ein poetisches Fotobuch, das die Schönheit urtümlicher Landschaften in verschiedenen Jahreszeiten festhält – aber auch aufzeigt, wie einst in der Schweiz Landschaften des Mittellandes und der Voralpen aussahen.
Michel Roggo (Fotos)
Anton Schwartz (Texte)
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Paulusverlag Freiburg
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 66, 2001
Preis: 20 Franken (reduziert) / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Die Mundart ist häufig das prägende Kennzeichen einer Region, sie ist ein wesentlicher Teil des Kulturgutes. So drückt der höchstalemannische Sensler Dialekt, der Sprachrelikte aus dem Spätmittelalter aufweist, die Sensler Eigenheit am stärksten aus. Das vorliegende umfangreiche Werk versucht, für die verschiedensten Begriff all die Varianten getreu zu verzeichnen, welche die Sprecherinnen und Sprecher der Mundart verwenden. Nicht nur ein Wörter-, sondern auch ein Lesebuch.
Christian Schmutz
Walter Haas
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Paulusverlag Freiburg
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 65, 1999/2000
Bestellen: im Buchhandel erhältlich
Der Sensebezirk im Kanton Freiburg entstand 1848 bei der Neuaufteilung des Kantonsgebietes in die sieben heute noch bestehenden Bezirke. Das Senseland – im Nordosten des Kantons zwischen Saane und Sense gelegen und den Voralpen vorgelagert – ist der einzige vollständig deutschsprachige Bezirk des Kantons Freiburg. Zum 150jährigen Bestehen des Sensebezirkes erscheint dieses Werk einer Gruppe von Senslerinnen und Senslern. 13 in sich geschlossene Kapitel beleuchten Entstehungsgeschichte, Gemeinden, Pfarreien, Natur und Landschaft, Gesellschaft, Schrifttum, Kunst und Architektur, Verkehrswesen, Landwirtschaft, Schulwesen, Soziales und natürlich auch Typisches des Sensebezirkes.
Moritz Boschung (Konzeption, Redaktion, Schriftleitung)
Anton Bertschy, Raoul Blanchard, Moritz Boschung, Karin Ackermann-Bovigny, Beat Hayoz, Reto Jilmy, Anton Jungo, Bernadette Lehmann, Magnus Moser, Alex Schafer, Daniela Poffet-Schneuwly, Rainer Schneuwly, Jean-Daniel Wicky, Arthus Zurkinden, Rudolf Zurkinden (Beiträge)
Aldo Ellena, Charles Ellena (Fotos)
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 64, 1998
Bestellen: vergriffen
Der Naturkundeführer enthält 25 Wandervorschläge mit Wanderprofilen und Karten 1:25’000 sowie eine Fülle von wertvollen Informationen über Naturgeschichte, Geologie, Vegetation, Fauna, Klima in der einzigartigen Landschaft des Senselandes. 2009 hat der Autor – mit Unterstützung des HKV – eine überarbeitete Neuauflage herausgegeben; diese enthält Beilage eine DVD mit Appetithäppchen.
Bernhard Zurbriggen
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 62, 1996 (überarbeitete Neuauflage 2009)
Preis: 47 Franken / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
In seiner Sammlung von Liedern mit Texten in Sensler Mundart führt Oswald Schneuwly Kinderlieder, Werke in Chorsätzen, einstimmige und mehrstimmige Vertonungen, Lieder a capella und andere mit Begleitungen, Volkslieder, volkstümliche Lieder, Lieder im Volkston, andere klassischen Stils, ältere Werke und solche von heute auf. Einige Lieder wurden speziell für dieses Buch geschrieben. Auch Vertonungen senslerdeutscher Texte durch Komponisten aus dem französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg bereichern diese Sammlung. Der Freiburger Künstler Marcel Hayoz schuf die vierfarbigen Aqarelle, welche die Stimmungen der einzelnen Kapitel visuell ergänzen.
Oswald Schneuwly (Schriftleitung und Sammlung)
Marcel Hayoz (Illustrationen)
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Paulusverlag Freiburg
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 60, 1994/95
Preis: 30 Franken (reduziert) / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Der Sensebezirk besitzt ein reichhaltiges Trachtenerbe und eine lebendige Trachtentradition. Das Sensler Trachtenbuch ermöglicht sowohl einen Überblick über die Trachtenvielfalt als auch über die Entwicklung des Trachtenwesens im Sensebezirk. Die Publikation umfasst Beschreibungen der historischen Frauentrachten (Festtagstrachten, Sonntags- und Alltagstracht), der historischen Männertrachten (Küher- und Sennentracht, Bauerntracht, Greyerzer und Berner Sennentracht) und der erneuerten Trachten (Frauen- und Männertrachten, Trachten nach historischen Vorbildern, neue Trachten, Militärtrachten) sowie einen Überblick der Trachtenbewegung des Sensebezirks und der trachtentragenden Vereinigungen im Sensebezirk.
Moritz Boschung,
mit einem Beitrag von Hubert Foerster
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Trachtenvereinigung des Sensebezirks
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 59, 1993/94
Preis: 20 Franken (reduziert) / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Die Mühlen haben im wirtschaftlichen Leben unseres Landes seit alters her eine wichtige Rolle gespielt. Im Bestreben, die frühere Bedeutung und die Geschichte der Mühlen festzuhalten, hat der HKV eine Bestandesaufnahme durchgeführt. Neben allgemeinen Angaben zur Geschichte der Müllerei beschreibt die Publikation Mühlen verschiedener Art an 60 Standorten Deutschfreiburgs.
Josef Jungo
Verein für Heimatkunde des Sensebezirks und der benachbarten interessierten Landschaften
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 40, 1970
Preis: 5 Franken / Bestellen: info@heimatkundeverein.ch
Während des Baus der Schiffenenstaumauer und im Hinblick auf die Überflutung des Saanetals unterhalb der Stadt Freiburg widmet der HKV der romantischen, naturkundlich äusserst wertvollen Flussauenlandschaft und dem weitherum bekannten Bad Bonn eine Jaherspublikation. Namhafte Autoren befassen sich mit der Flora und Fauna genauso wie mit Flurnamen und Kulturgütern des dem Untergang geweihten Tales.
Othmar Büchi, Josef Jungo, Leonhard Thürler, Hermann Oberson, André Piller, Leonhard Jeckelmann, Josef Bielmann, Othmar Perler
Verein für Heimatkunde des Sensebezirks und der benachbarten interessierten Landschaften
Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde, Band 32, 1961
Bestellen: vergriffen, Download