Deutschfreiburger Heimatkundeverein

Impressionen aus den Veranstaltungen 2016/17

März 2017: Auflösung und Neugründung

Kultur Natur Deutschfreiburg

Unser Verein heisst neu „Kultur Natur Deutschfreiburg“. Am Samstag, 25. März 2017 haben der Deutschfreiburger Heimatkundeverein (HKV) und die Deutschfreiburgische Arbeitsgemeinschaft (DFAG) fusioniert.
Die Versammlung des HKV stimmte – parallel zu jener der DFAG – zuerst der Auflösung des Vereins und dem Antrag zu, dass das gesamte Vereinsvermögen dem neuen Verein zugutekommt. Der Entscheid fiel einstimmig. Dem Antrag des Vorstandes, dass alle Mitglieder automatisch Mitglied des zu gründenden Nachfolgevereins werden sollen, stimmte die Versammlung ebenfalls einstimmig zu.

Zu den Unterlagen der Generalversammlung 2017

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März 2017: Präsentation “25 Veloerlebnisse”

Publikation vorgestellt

Pünktlich zum Frühlingsbeginn konnte der Deutschfreiburger Heimatkundeverein am Mittwoch, 15. März 2017 seine neuste Publikation dem Publikum vorstellen. Der Führer “25 Veloerlebnisse” in Deutschfreiburg und den angrenzenden Gebieten ist ab sofort über unser Vereinssekretariat und im Buchhandel verfügbar: Die Velo-Saison 2017 ist eröffnet!
Gemeinsam mit allen am Projekt Beteiligten konnte der HKV – quasi als letzte offizielle Handlung vor der Fusion mit der DFAG – im Begegnungszentrum Düdingen den Medien und der Öffentlichkeit seine neuste Publikation vorstellen. Autoren und Planungsgruppe, Testfahrerinnen und Testfahrer, Vertreter des Fotoklubs Sense, der engagierten Unternehmen und der Sponsoren erhielten Einblick in die Gestaltung der “25 Veloerlebnisse”. Hansueli Krummen, Josef Bächler, Willy Dietrich und Gallus Müller stellten unterschiedliche Aspekte des gelungenen Gemeinschaftswerks vor, und der Präsident des HKV Franz-Sepp Stulz bedankte sich bei allen Anwesenden für die vielgestaltige Unterstützung. Ein besonderer Dank ging an die grosszügigen Sponsoren: an den Deutschfreiburger Verband der Raiffeisenbanken und an Judith Schafer-Perler aus Düdingen.
Jetzt ist es also soweit: Die 25 sorgfältig erarbeiteten, ausgewählten und getesteten Velotouren können von Zweiradfreunden von nah und fern befahren werden. Sense-, See- und Saanebezirk, aber auch das benachbarte Bernbiet, bilden die geografischen Ausgangsgebiete für die vorgeschlagenen Fahrten. Mehrere Touren führen dabei auch ins nahegelegene Welschfreiburg – und immer wieder zurück an den Startpunkt. Als Rundfahrten konzipiert, sind die Velotouren so ausgelegt, dass Fahrerinnen und Fahrer unterschiedlicher Kondition die schönen Landschaften geniessen können. Der Führer enthält detaillierte Angaben zu jeder der 25 Ausfahrten, mit Karten, Angaben zur Strecke, zu Abbiegungen, tollen Aussichtspunkte und schönen Raststätten.
Die Autoren schreiben in ihrer Einführung zu den “25 Veloerlebnissen”: So vielfältig wie die Landschaften sind die vorgeschlagenen 25 Veloerlebnisse. Im Seebezirk sind eher flache Strecken zu finden, während im Sense-Oberland immer wieder auch steile Aufstiege und Abfahrten die Velofreunde herausfordern. Wer sich nur gelegentlich für eine gemütliche Fahrt aufs Fahrrad schwingt, findet ebenso geeignete Touren, wie die ambitionierteren Rennvelofahrerinnen und –fahrer. Jede Route wurde mit einem charakteristischen Namen getauft, sodass Vielfahrer und Hobby-Pédaleure sicher bald den einen oder anderen “Klassiker” erküren: Zwüscha Seisa ù Röschtigraabe, die Chäppeli-Tour, Naturpark Gantrisch, Quer durch den Forst, Au Lac de la Gruyère, Vom Biberepfad zu Galmelins Feenweg, Von der Stadt auf’s Land, Zwischen drei Seen, Vom Sensestrand ins Gemüseland – dies sind nur einige der “25 Veloerlebnisse”, die ab sofort erfahren und erlebt werden können.
Der Vorstand des Heimatkundevereins wünscht – letztmals unter dem aktuellen Vereinsnamen – Allen eine gute Fahrt durch Deutschfreiburg und seine benachbarten Gebiete!

Zur Publikation
Zur Medienmitteilung

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März 2017: Bei der Freiburger Kantonspolizei

Ein Rundgang im Polizeigebäude

50 Mitglieder des Deutschfreiburger Heimatkundevereins haben am Samstag, 11. März 2017 an den eigens organisierten Führungen der Kantonspolizei Freiburg in Granges-Paccot teilgenommen. Der Empfang durch Polizistinnen und Polizisten in Uniform war sehr herzlich. Im Rapportsaal stellte uns Oberleutnant Philippe Allain die Polizei vor. Ihr Auftrag ist es, für die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung zu sorgen. Und damit hat sie eine Menge Arbeit. Die Delikte-Statistik zu den Diebstählen, Einbrüchen, Gewalt, sexuellen Übergriffen, Mord, Drogenhandel, Verkehrssündern, Bränden, Katastrophen aller Art und vieles mehr beeindruckt den Laien. Weiter muss die Polizei den Vollzug der Verwaltungs- und Gerichtsentscheide sicherstellen, wenn dazu ein Polizeieinsatz notwendig wird. Auch leistet sie in Gefahrensituationen oder bei Unfällen Beistand. Die Aus- und Weiterbildung des Personals gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben.
Nach den vielen interessanten Informationen stand ein Rundgang mit Besuch der Einsatzzentrale, des Zellentrakts und des Bereichs der Einsatzfahrzeuge auf dem Programm. Eine Polizistin präsentierte nicht nur das in einem Polizeiauto transportierte Material, sondern auch gleich ihre persönliche Ausrüstung: Pistole, Pfefferspray, Schlagstock, Funkgerät, Handschelle usw. Besonders ins Gewicht fällt die Schutzweste, wie die Teilnehmenden feststellen konnten. Beim Apéro wurde noch intensiv über das Gehörte und Gesehene debattiert.

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Februar 2017: Pfarrkirche St. Martin in Tafers

Nach der Renovation

Am Samstag, 11. Februar 2017 fanden sich bei frühlingshaftem Wetter rund 60 Interessierte zur Veranstaltung des Heimatkundevereins in der Martinskirche in Tafers ein. Die Pfarrkirche St. Martin blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Sie wurde 1259 erstmals urkundlich erwähnt. In ihrer langen Geschichte hat sie insgesamt fünf grosse Restaurationen erfahren; dabei wurden verschiedene Umbauten und Erweiterungen ausgeführt. Ihre heutige Form hat sie bei der Renovation von 1965 erhalten, als das Kirchenschiff verlängert wurde. Die letzte Aussenrenovation wurde 2008 abgeschlossen. Nach einer mehrmonatigen Innenrenovation wurde die Kirche an Ostern 2014 (20. April 2014) mit einem feierlichen Gottesdienst eingeweiht und wieder ihrer Bestimmung übergeben.
Die beiden Referenten François Guex vom Amt für Kulturgüter und der Restaurator Christoph Fasel haben diese Innenrenovation eng begleitet bzw. durchgeführt. In seinem Referat blickte François Guex auf die lange Geschichte der Kirche zurück. Diese war verschiedentlich von einem Abriss bedroht; von diesen Diskussionen war aber der Turm selbst nie betroffen. Auf dem Rundgang durch und um die Kirche wies François Guex auf besondere Schätze hin, welche zum Teil den Schutz des Bundes geniessen. Sie sind von hervorragender Qualität und wurden von Meistern wie den Bildhauern Hans Geiler und Hans Gieng im 16. Jahrhundert und Reyff im 17. sowie dem Kirchenmaler Gottfried Locher im 18. Jahrhundert geschaffen.
Der Restaurator Christoph Faseln erläuterte im allgemeinen Teil seines Referats den Unterschied zwischen Konservieren und Restaurieren. Bei seiner Arbeit in der Martinskirche war er für die Restauration der Decken- und Altarsgemälde und von verschiedenen Holzskulpturen verantwortlich. Heute erlauben es verschiedene technische Hilfsmittel einerseits die ursprüngliche Farbgebung, aber auch die Spuren früherer Restaurationen wieder freizulegen. Bei der Restauration von 2013 und 2014 legten die Verantwortlichen grossen Wert darauf, Materialien und Techniken anzuwenden, die es nachfolgenden Generationen erlauben, die Eingriffe wieder rückgängig zu machen.
Die Pfarrkirche Tafers hat mit der Renovation ihren Glanz, ihr Licht und ihre Ausstrahlung zurückerhalten. Die Installation des neuen Heizungs- und Lüftungssystems soll dazu beitragen, dass diese Ausstrahlung möglichst lange erhalten bleibt – bis eine neue Generation die nächste Renovation angehen wird.

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November 2016: Zu Gast bei Wier Seisler

Ein Präsidenten-Treffen

Am 30. November 2016 um 20.00 Uhr sitzen 20 Personen im Kulturlokal des Kulturvereins „Wier Seisler“ im St. Martin in Tafers. Es sind mehrheitlich Mitglieder des Deutschfreiburger Heimatkundevereins. Franziska Werlen und Christian Schmutz vom Verein „Wier Seisler“ sind die Gastgeber. Für musikalische Einlagen sorgen Anton Hänni und Claudia Strub mit Cello und Akkordeon.
Die vier Ex-Präsidenten des HKV Beat Hayoz, Charles Folly, Alain Grandjean und Christian Meier, der aktuelle Präsident Franz-Sepp Stulz sowie der Präsident des Kulturvereins „Wier Seisler“, Christian Schmutz, diskutieren auf der Bühne über Selbstbewusstsein, Highlights und Zukunft der Vereine.
Zum Selbstbewusstsein gehört die Sprache. Heutzutage sind die Deutschfreiburger stolz auf ihre Sprache, sei es das Sensler-, Jaun- oder Murtenbieterdeutsch. Auch ist die Zweisprachigkeit für den Heimatkundeverein ein wichtiges Thema. Während die verstorbenen Präsidenten mit Fordern eher zurückhaltend waren, um nicht allzu sehr in Konflikte mit Behörden und Politik zu geraten, ist der HKV heute ein anerkannter und geschätzter Verein, der Gehör findet.
Zu den Highlights gehören für die HKV-Präsidenten die 75-Jahr-Feier mit je einer Veranstaltung pro Monat, Publikationen, die sehr geschätzt wurden, sowie die neueren Publikationen, erschienen als Roman, Film, Spiel, Wörterbücher, die erste GV im Seebezirk 1989 in Kerzers, die Aufnahme der Brecca in das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN), der Landschaftspreis an Alex Schafer für die 50. Sonntagsspaziergänge und die Veloerlebnisse vom März 2017, für welche er grosse Vorarbeit geleistet hat, der erfolgreiche Einspruch zur Käserei in Heitenried, der Auftritt an der Seisler-Messe 2015, wo 109 neue Mitglieder gewonnen werden konnten, das Podium zu den Alpstrassen und natürlich die Erreichung des Verbandsbeschwerderechts. Für den Verein „Wier Seisler“ war der Vereinsstart im Januar mit dem Musiker „Gustav“ ein voller Erfolg.
Über die Zukunft der Vereine sind die aktuellen Präsidenten unterschiedlicher Meinung. Durch die anstehende Fusion der Deutschfreiburgischen Arbeitsgemeinschaft DFAG im März 2017 wird der HKV als neuer Verein mit einem neuen Namen in einen neuen Abschnitt mit mehrheitlich gleichbleibenden Aufgabenbereichen, jedoch um einiges reicher an Kompetenzen, eintreten. Das wachsame Auge über Landschaft, Natur, Kultur und Sprache wird gestärkt. In der kurzlebigen Zeit wird dieser Verein an Wichtigkeit zunehmen, soll er doch der Bevölkerung die Schönheiten und Traditionen unserer Regionen weiterhin in Erinnerung rufen. Für den Kulturverein „Wier Seisler“ ist das Vereinsleben spontan und richtet sich nach der momentanen Situation. Der Anspruch auf ein langjähriges Bestehen des Vereins besteht nicht.
Reich an Informationen und nach einem herrlichen Stück „Seeländer Nidlechueche“ macht sich die Gästeschar gegen 23 Uhr auf den Heimweg. Den Gastgebern ein herzliches Dankeschön.

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November 2016: Jubiläumsfeier

90 Jahre Deutschfreiburger Heimatkundeverein

Am 10. November 1926 haben sich elf Freunde – vor allem Lehrer – um den späteren Staatsrat Alfons Roggo in Mariahilf zusammengefunden und den „Verein für Heimatkunde des Sensebezirks und der benachbarten interessierten Landschaften“ (gemeint sind der Sensebezirk, die Stadt Freiburg, das Jauntal, die Pfarrei Gurmels; das reformierte Murtenbiet steht wegen der Konfession damals noch weitgehend nicht zur Diskussion) gegründet. Die Anpassung der Ausrichtung (insbesondere auf ganz Deutschfreiburg) und des Namens wurde knapp 60 Jahre später beschlossen.
Am 10. November 2016, also genau 90 Jahre nach der Gründung, haben rund 100 Personen im Sekundarschulhaus Tafers das Jubiläum gefeiert. Im Zentrum der Veranstaltung standen drei Mitglieder: Der 89-jährige Pfarrer Moritz Böschung (Alterswil), die 60-jährige Psychologin Rita Jungo Küttel (Schmitten) und die 24-jährige Studentin Michelle Stirnimann (Kerzers), die im September in den Vereinsvorstand gewählt worden ist, diskutierten über ihren persönlichen Werdegang, über ihre Motivationen und Träume, über ihre jeweilige Generation, über die Erwartungen und Ratschläge an die anderen Generationen sowie über Deutschfreiburg und den Heimatkundeverein. Geleitet wurde die Diskussion von HKV-Präsident Franz-Sepp Stulz und Vorstandsmitglied Bernhard Altermatt. Die Singschule Sense unter der Leitung von Nicole Schafer umrahmte den Anlass.
Im Anschluss nutzten Anwesenden bei Zopf, Brezeln und Gifferstee, den Vorstandsmitglied Charles Folly zubereitete, die Gelegenheit des Austausches.

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Die Feier in den Freiburger Nachrichten

Oktober 2016: Grenzen des Kantons Freiburg

Ein Spaziergang zur Exklave

Am Samstag, 15. Oktober 2016 um 13.30 Uhr versammelten sich zwanzig Personen auf dem Dorfplatz von Ulmiz. Angesagt war ein Grenzspaziergang über Land zur Exklave Wallenbuch. Der Volkskundler, Geograph und Bauhistoriker Jean-Pierre Anderegg sprach zur Geschichte Wallenbuchs. Erstmals wurde der Ort 1306 unter dem Namen Buch erwähnt. Im Jahr 1512 kam die Gemeinde unter die Herrschaft von Freiburg. In der Reformationszeit blieb das Dorf katholisch und gehörte zur Pfarrei Gurmels. Die Exklave gehörte ab 1778 zu Murten, ab 1803 zum Bezirk Freiburg, ab 1831 zum Deutschen Bezirk Freiburg und mit der Verfassung von 1848 zum Seebezirk.
Auf dem Spaziergang nach Wallenbuch traf die Gruppe auf alte Grenzsteine, die teilweise nicht mehr am ursprünglichen Ort stehen. Andere sind gar nicht mehr anzutreffen, da sie von Landwirten aus dem Weg geschafft wurden. Heutzutage haben sie keine verbindliche Rolle, massgebend sind die Katasterpläne, sie haben aber kulturhistorischen Wert, wie Jean-Pierre Anderegg betonte.
In der Wallenbucher Kapelle St. Barbara, die erstmals 1474 erwähnt, im Jahre 1599 neu erbaut und 1810 umfassend restauriert wurde, hörte die Gruppe, in den Bänken sitzend, die Geschichte der beiden spätgotischen Statuen Petrus und Paulus.
Zurück in Ulmiz liess sich im Restaurant „Zum Jäger” der Durst löschen. Der Historiker Bernhard Altermatt wartete bereits, ausgerüstet mit Laptop, Beamer und Leinwand. Anhand vieler Karten sprach er über die kulturellen, konfessionellen, sprachlichen und politischen Grenzen in der Schweiz sowie der näheren Umgebung. Die Kantone sind durch die verschiedenen Grenzen gleichzeitig durchschnitten und vernetzt.

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